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Der Chor wurde im Jahr 1991 von Thomas Jacoby und dem heutigen Universitätsmusikdirektor Ingo Ernst Reihl gegründet und ist inzwischen auf 120
Mitglieder angewachsen. Ihm gehören Studierende, Dozenten, Angestellte und Freunde der Universität an. Seit 1999 wird das Ensemble von der Sängerin Jolita Svilpiene stimmbildnerisch betreut. Neben weltlicher und
geistlicher a-cappella-Literatur bringt der Chor in jedem Jahr ein großes Oratorium zur Aufführung. Mozart: Requiem d-moll (1992), Mendelssohn: Paulus (1993), Brahms: Ein Deutsches Requiem (1994), Schubert: Messe
As-Dur (1995), Bernstein: Chichester- Psalms (1995), Dvorák: Requiem b-moll (1996), Verdi: Messa da Requiem (1997), Mendelssohn: Elias (1998), Dvorák: Stabat mater (1999), Bach: Messe h-moll (2000), Beethoven: Missa
solemnis (2001), Haydn: Die Schöpfung (2002), Bruch: Moses (2003), Händel: Der Messias – Mozart-Fassung (2004), Mozart: Missa c-moll (2005). Seit 1999 ist der Chor Mitglied im Verband Deutscher Konzert Chöre.
Mit Beginn seines Wirkens an der Universität im Wintersemester 1989/90 gründete Ingo Ernst Reihl das Orchester der Universität Witten/Herdecke.
1991 erfolgten Konzerte mit der Bratschistin Tabea Zimmermann und dem Cellisten Mischa Maisky im Wittener Saalbau. Im Sommer 2002 spielte das Orchester die Uraufführung von "Meronian Echoes" des
israelischen Komponisten Gideon Lewensohn. Seit 1999 werden die Streichergruppen vom ensemble in residence der Universität Witten/Herdecke, dem Brüsseler Streichquartett "Quatuor Danel", betreut. Das
Orchester ist sowohl Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Jugendorchester der Jeunesses musicales als auch im Bund deutscher Liebhaberorchester (BDLO).
1998 führten beide Ensembles in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Musikrat das Elias-Oratorium von Mendelssohn in der Philharmonie Kaunas und
der Jakobuskirche in Vilnius (Litauen) auf. 2001 erfolgte ein Gastspiel mit Bachs Messe h-moll in der renommierten Konzertreihe der Eglise St-Merri in Paris. Im April 2004 brachten Chor und Orchester das
Moses-Oratorium von Max Bruch in der Minoritenkirche Wien, in der Schlesischen Philharmonie Kattowitz und in der Bernardinenkirche Krakau zur Aufführung.
Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart (1992) Paulus-Oratorium von Felix Mendelssohn-Bartholdy (1993) Deutsches Requiem von Johannes Brahms (1994) As-Dur-Messe von Franz Schubert Chichester-Psalms von Leonard Bemstein (1995) Requiem von Antonin Dvorak (1996) Messa da Requiem von Giuseppe Verdi (1997) Elias-Oratorium von Felix Mendelssohn-Bartholdy (1998) Stabat mater von Antonin Dvorak. (1999) H-moll-Messe von Johann Sebastian Bach (2000) Missa solemnis op.123 von Ludwig van Beethoven (2001) Die Schöpfung von Joseph Haydn (2002) Moses-Oratorium op. 67 von Max Bruch (2003) Der Messias: Georg F. Händel /Wolfgang Amadeus Mozart KV 572 (2004) Johannes Brahms/Hans Jaskulsky: Zigeunerlieder (2005) Wolfgang Amadeus Mozart: Missa c-moll (2005) Antonín Dvořák: Messe in D op. 86 für Chor und Orchester (2006) Felix Mendelssohn-Bartholdy: Paulus op. 36 (2006) Philip Glass - Civil Wars, (A Tree Is Best Measured When It Is Down) (2007) Mendelssohn:
Der 114. Psalm op.51, Bernstein: Chichester Psalms, Beethoven: Messe C-Dur op.86 (2007) Stäbler: Sappho: (WHAT YOU LOVE) Carl Orff: Carmina Burana (2008) Messias: Händel /Mozart (2008) und Requiem: Verdi (2008 - 2009) Händel: Zadok the Priest, Brahms: Nänie, Mendelssohn: Lobgesang (2009) Mozart: Vesperae solennes di Confessore + Requiem (2009 - 2010) Mahler: 8. Sinfonie: Sinfonie der Tausend, Duisburg (2010) Elias-Oratorium von Felix Mendelssohn-Bartholdy (2010-2011) Johannes Brahms: Triumphlied op. 5 (2011) Anton Bruckner: Messe Nr. 3 f-Moll und Gustav Mahler: Blumine (2011-2012)
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